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ist der beliebteste Champagner und der absolut richtige Begleiter für alle Gelegenheiten! Diese legendäre Cuvée des Hauses Moët et Chandon braucht wohl niemandem mehr vorgestellt zu werden, bekannt, beliebt und begehrt und nicht umsonst der am meistverkaufte Champagner weltweit.
Ein Champagner von Taittinger ist stets perfekt ausbalanciert, angenehm frisch und mit einer perfekt eingebundenen Perlage. Er ist leichter, wie manch anderer Champagner und bleibt doch ungemein lang am Gaumen präsent.
Der Prestige hält, was sein Name verspricht: Er vereint auf gekonnte Weise Eigenständigkeit und klassische Finesse. In der Nase zeigt er schöne Beerennoten, begleitet von einem Hauch feinrauchiger Würze und sanften Hefenoten. Das Mousseux entwickelt sich am Gaumen auffallend fein und beständig und unterstützt den eleganten und sehr vornehmen Charakter dieses Rosé-Champagners.
Ein Champagner wie aus dem Bilderbuch. Aromen von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Mandeln bestechen am Gaumen und lassen Genießerherzen höher schlagen. Im ansprechenden Abgang läuft dieser Klassiker zur Höchstform auf und präsentiert sich äußerst charaktervoll und perfekt balanciert.
Goldgelb glänzend, klar und mit feiner Perlage: Der Champagner aus dem Haus Ruinart überzeugt auf ganzer Linie. Er duftet nach Birne, Mandeln und weißen Blüten, dazu kommen Noten von Butter und Gebäck. Am Gaumen ist er schön ausgewogen, frisch und hat einen wunderbar langen Nachklang. Das Haus Ruinart ist ohne Zweifel eines der bemerkenswerten Champagnerhäuser überhaupt. Immerhin ist der eher kleine, exklusive Erzeuger heute das dienstälteste Champagnerhaus und somit ein Pionier der ersten Stunde in der Entstehungsgeschichte des edlen Schäumers.
Ein stilvoller Champagner, der schon mit seiner herrlichen roséfarbenen Tönung, durch die feine Perlen geschmeidig ihre Bahnen ziehen, verführt. Überzeugend entwickelt sich im Glas ein finessenreicher Duft von frischen roten Früchten und Brioche. Ruinart-typisch unterstützt das Mousseux die aromatische Textur und bildet das Fundament für ein schönes, frisches und langes Finale.
Aromatisch und geschmacklich gesehen sollte der innovative Moet & Chandon Ice Imperial Champagner mit seinem modernen Profil nicht unterschätzt werden. Er leuchtet golden mit bernsteinfarbenen Reflexen und gibt sich in jeder Hinsicht zugänglich sowie herzhaft bis opulent. Der fruchtbetonte Genuss offenbart saftige, säuerlich-süßliche Tropenfrüchte wie Mango und Guave. Dazu gesellt sich ein Beiklang von Steinobst wie Nektarine. Der frische, prickelnde Moët & Chandon Ice Imperial Champagner rundet dies mit Nuancen von Himbeere, Quitte und Grapefruit ab. Hin und wieder vernimmt man einen würzigen Hauch von Ingwer sowie Obstsalat gepaart mit der angenehmen Süße von Karamell.
Helles, leuchtendes Gelb, feiner Duft von weißen Früchten und Blüten. Frisch der gut ausbalancierte Geschmack mit angenehm lebendiger Säure, delikater Bittermandelnote im Nachhall und einer feinen mineralischen Ader im Abgang.
Bouquet: Ein sehr einladendes und delikates Bukett. Es dominieren Noten von weißem Pfirsich, frischen Äpfeln und Zitrusfrüchten, unterlegt mit einem Hauch von exotischer Ananas und floralen Akzenten (Jasmin).
Geschmack: Am Gaumen zeigt er sich vollmundig und geschmeidig, aber mit einer lebendigen, gut eingebundenen Säure. Besonders markant ist die für Lugana typische Mineralität und ein leicht mandeliger Abgang, der den Wein sehr elegant wirken lässt.
Struktur: Trocken, saftig und harmonisch ausbalanciert.
Expertise
Rebsorte: Merlot
Weinausbau: Beim Abbeeren der Merlot-Trauben wird der Most durch das selbsttätige Ablaufen des Saftes gewonnen; darauf folgt eine sehr schonende Pressung. Der klare Most wird in Barriques aus französischer Eiche vergoren und 8 Monate gereift.
Farbe: Strohgelb mit goldenen Lichtspiel.
Bouquet: Intensiv und komplex, mit delikaten Blumennuances. Aromen von exotischen Früchten und Zitrus, mit fein eingebundenen Rösttönen wie Vanille.
Geschmack: Vollmundig und weich im Auftakt mit einer harmonischen und fruchtigen Vielfalt, die einen anhaltenden, mineralischen Abgang gewährt.
Eine außergewöhnliche Cuvée aus Rotem & Grünem Veltliner, die durch die alpine Höhenlage des Pitztals eine ganz besondere Signatur erhält. Mit 13,5% vol zeigt sich der Wein kraftvoll und strukturiert, ohne seine Frische zu verlieren.
Auge: Strahlendes Strohgelb mit goldenen Reflexen.
Nase: Ein komplexes Bukett von reifem Kernobst (gelber Apfel, Quitte), gepaart mit der typischen Veltliner-Würze („Pfefferl“) und dezenten floralen Noten.
Gaumen: Vollmundig und stoffig. Die Extraktsüße des Roten Veltliners harmoniert perfekt mit der lebendigen Säure des Grünen Veltliners. Ein langanhaltendes, mineralisches Finish spiegelt das Terroir der Nordtiroler Alpen wider.
Im Glas zeigt sich der Wein in einer hellgelben Farbe mit brillanten Reflexen. Wunderbare Anklänge an Grapefruit, Birne und Zitrus in der Nase. Im Mund und am Gaumen werden diese Fruchtnuancen geschmacklich bestätigt.
Im Glas schimmert der Blanc de Blancs von Domaines Ott in einer hellgoldenen Farbe mit leicht bronzenen Reflexen. Das Bouquet ist frisch, knackig und elegant. Man erkennt Anklänge von Pfirsich, Zitronen und tropischen Früchten, was dem Wein schon in der Nase einen mediterranen Charakter verleiht. Am Gaumen setzt sich der fruchtige Eindruck fort. Gleichzeitig beeindruckt der Blanc de Blancs mit einem für einen Weißwein kraftvollen Körper. Eindrücke von hellen, saftigen Früchten runden das Gesamtbild ab. Das Finale ist von frischer Eleganz und lässt den Wein in guter Erinnerung.
Zwar ist der Châteauneuf du Pape heute am bekanntesten für seine großen Rotweine (95 % der Herkunftsbezeichnung), doch Kenner wissen, wie sie in ihren Weißweinen die Anzeichen eines großen Terroirs herausschmecken können. Zwei Parzellen mit Kalksteinsplittern wurden auf dem Terroir des Clos d l'Oratoire isoliert, um einen Wein zu erzeugen, dessen Seltenheit nur in der Finesse ihresgleichen finden wird, die anspruchsvolle Gaumen auf der Suche nach Frische und Mineralität verführen wird. Diese Cuvée drückt sich durch ihre unvergleichliche Typizität mit Aromen von weißfleischigen Früchten, Orangenblüten, Anis und Zitrone auf holzigem Hintergrund aus. Dieser subtile und komplexe Chateauneuf du Pape blanc wird Sie garantiert zu verführen wissen!
A
Farbe: Ein leuchtendes Goldgelb, das mit zunehmendem Alter in Richtung Bernstein tendiert.
Bouquet: Intensiv und komplex. Man findet klassische Aromen von Aprikose, Honig, Akazienblüten und exotischen Früchten wie Ananas oder Mango. Oft schwingt eine feine Note von Vanille oder kandierten Orangen mit.
Geschmack: Am Gaumen präsentiert er sich vollmundig, „fett“ (viskos) und süß, aber durch eine lebendige Säure gut ausbalanciert. Er wirkt nie klebrig, sondern behält im Abgang eine elegante Frische.
Er betört die Nase feinduftig mit Aromen von roten, süßen Früchten, wie Erdbeeren und Johannisbeeren. Am Gaumen ist der Rosé sehr klar und lebendig und wird um weitere Früchte, wie Kirschen und Granatapfel sowie einem Korb voller Kräuter und Gewürze erweitert. Der Nachhall ist finessenreich, trinkfreudig und wohl balanciert.
Ein fruchtiges, finessenreiches Bouquet in der Nase beeindruckt mit Aromen von weißen Pfirsichen, Aprikosen, Passionsfrucht und Mango. Am Gaumen hat der Rosé eine ansprechende Textur, mit einer erfrischenden Säure und einem vollen Körper. Die fruchtigen Aromen spiegeln sich am Gaumen wider, ergänzt durch softe Nuancen von Bitterorange und süßlichen Gewürznoten wie Zimt und Kardamom.
Dste Rosé der Welt
Das Clos Mireilles ist ein historisches Weingut direkt am Mittelmeer bei La Londe-les-Maures. Die Reben stehen fast in Sichtweite der Brandung auf Schieferböden. Diese unmittelbare Küstennähe verleiht dem Wein seine charakteristische, fast salzige Mineralität, die ihn von anderen Rosés der Region abhebt.
Farbe: Ein extrem helles, brillantes Pfirsichrosa mit goldenen Reflexen.
Nase: Hochkomplex und subtil. Aromen von reifer Melone, Weinbergpfirsich und Aprikose, unterlegt mit Noten von weißen Blüten und einem Hauch Vanille.
Gaumen: Seidig und vollmundig (der „Cœur de Grain“ Ausbau sorgt für Textur). Eine wunderbare Frische trifft auf eine markante Mineralität. Das Finish ist extrem lang, elegant und leicht salzig.
Rebsorten: Überwiegend Grenache (für die Struktur), Cinsault (für die Eleganz) und ein Hauch Syrah (für die Farbe).
Besonderheit: Die ikonische Flaschenform, die 1930 von René Ott entworfen wurde und an die Kurven der provenzalischen Landschaft erinnert.
Aromen von Erdbeeren, Himbeeren und Melone, gepaart mit einem Hauch von Blüten entsteigen dem Glas. Am Gaumen hat er einen bemerkenswert kraftvollen, fruchtig-saftigen Auftritt mit roten Beerenaromen. Durch seine belebende Zitrusfrische und feine Mineralität wirkt er trotz aller Kraft sehr elegant und im Nachhall bleibt ein exklusiver Hauch von Hollywood.
In der Nase zeigt er Noten von Weißdornblüten, grünem Apfel, weißer Mandel und Wildkirsche. Im Mund ist er schmackhaft, frisch, pikant und imstande, den Gaumen dank seiner lebhaften Säure und dem Duft von kleinen roten Früchten zu stimulieren. Seine Süffigkeit lädt unbeschwert zum nächsten Glas ein.
Dieser blass-lachsfarbene Klassiker macht seinem Namen („Wildblumen der Prärie“) alle Ehre. Ein feingliedriges Bouquet von frischen Erdbeeren, roten Johannisbeeren und einem Hauch von mediterranen Kräutern. Am Gaumen zeigt er sich trocken, mit einer animierenden Säure und einer feinen mineralischen Note im Abgang. Ein Inbegriff von Leichtigkeit und Eleganz.
Rebsorten: Grenache, Syrah, Carignan, Cinsault, Mourvèdre
Charakter: Frisch, blumig, mineralisch
Maison Dubreuil-Fontaine. Die Robe des Aloxe-Corton leuchtet in einem schönen Rot mit granatroten Reflexen. Das Bukett entwickelt Düfte von Süßholz, Mokka und schwarzer Kirsche. Die Aromen von Mokka und schwarzer Kirsche erscheinen erneut am Gaumen, der Wein zeigt eine große Fülle. Außerdem bietet er liebliche Tannine sowie eine herrliche Länge.
Moillard-Thommas
Sehr kraftvoll und komplex in der Nase - mit Noten von Kirschen und schwarzen Johannisbeeren, würzig. Mit seinen abgerundeten Tanninen ist der Nuits-Saint-Georges ein körperreicher und dichter Wein.
Meursault Rouge ist eine seltene Weinvariante aus der Region Meursault in Burgund. Louis Latour ist einer der renommiertesten Weinproduzenten in Burgund, und sein Meursault Rouge wird regelmäßig zu den besten Rotweinen der Appellation gezählt.
Der Wein ist hellrot mit einem Granatton. Der Duft ist intensiv und aromatisch mit Aromen von roten Früchten wie Himbeere und Kirsche sowie Unterholz- und Blütennoten. Der Gaumen ist vollmundig und großzügig mit Aromen von roten Früchten, Kaffee und Gewürzen. Die Tannine sind elegant und gut eingebunden.
Appellation:
Chambolle-Musigny Premier Cru (AOC)
Eine der angesehensten Appellationen der Côte de Nuits im Burgund (Frankreich).
Lage (Climat):
"Aux Echanges"
Ein offiziell klassifiziertes Premier Cru Climat. Es liegt nahe dem Dorf, im nördlichen Teil von Chambolle-Musigny und zeichnet sich oft durch kalkhaltige Böden mit vielen Kieselsteinen aus.
Rebsorte:
Pinot Noir (ausschließlich für Rotwein)
Bedeutung: Weine aus Chambolle-Musigny sind der Inbegriff der Finesse und gelten als die "femininesten" der Côte de Nuits, im Gegensatz zur Kraft eines Gevrey-Chambertin. Premiers Crus wie "Aux Echanges" stellen die zweite Qualitätsebene hinter den Grands Crus (Musigny, Bonnes-Mares) dar.
Claudie Jobard zaubert aus der Lage. Vaumuriens in Pommard einen extraktreichen, langlebigen Pommard. 70 Jahre alte Reben und extrem geringe Erträge lassen den Wein extraktdicht werden. Unfiltriert kommt die aromatische Frucht und große Struktur dieses Pinot noir voll zur Entfaltung. rubinrot; hellrote Beeren, charmant, fruchtig; dezente Tannine, große Struktur, dominierende Frucht.
Domaines F. Picard
Er zeigt große Eleganz! Er besitzt ein raffiniertee Bouquet, in der rote Früchte und Gewürze subtil vermischt werden. Schmackhaft und weich am Gaumen verfügt er über eine beeindruckende aromatische Palette. Er ist bereits von bemerkenswerter Eleganz und wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch feiner werden. Er wird am besten zu einem schönen Stück roten Fleisch genossen.
Louis Latour ist ein renommierter und angesehener Weinproduzent im Burgund mit einer langen Geschichte, die bis ins Jahr 1797 zurückreicht. Der Savigny-lès-Beaune 1er Cru , wird hauptsächlich aus der Pinot Noir-Traube hergestellt. Er ist bekannt für seine Eleganz und reichhaltiges Aromaprofil Er zeichnet sich durch Noten von roten Früchten wie Kirsche, Himbeere und Erdbeere aus, begleitet von Gewürz- und Erdbodenaromen. Der 1er Cru-Status bedeutet, dass der Wein aus den besten Lagen der Region stammt und eine höhere Qualität aufweist als normale Appellationen.
Farbe: Helles bis mittleres Rubinrot, oft mit violetten Reflexen, die auf die Jugend des Weines hinweisen.
Nase : Das Bouquet ist frisch und ausdrucksstark, dominiert von roten Beerenfrüchten wie Kirsche, Himbeere und Erdbeere. Dazu gesellen sich subtile Noten von Veilchen, Unterholz, Pilzen und einer leichten Würze.
Gaumen: Am Gaumen ist der Wein leicht bis mittelkräftig, mit einer lebhaften Säure und feinen, seidigen Tanninen. Er ist saftig und fruchtbetont, mit den roten Beerenaromen der Nase. Er zeigt eine schöne Balance und eine gute Trinkfluss. Der Abgang ist sauber, frisch und mittellang, mit einer angenehmen mineralischen Note.
Stil: Ein typischer, eleganter und finessenreicher Pinot Noir aus den Hautes-Côtes.
Der Gevrey-Chambertin "En Jouise" verkörpert die Balance aus Finesse und Kraft, für die Gevrey-Chambertin berühmt ist:
Farbe: Dunkles Rubinrot.
Aromatik: Klassische Gevrey-Aromen von dunklen Früchten (Schwarzkirsche, schwarze Johannisbeere) und einem erdigen Kern (Unterholz, Leder, Wildbret), untermalt von dezenten Gewürznoten durch den Holzausbau. Die Domaine verwendet für ihre Village- und Premier-Cru-Weine üblicherweise einen moderaten Anteil an neuem Eichenholz (ca. 20–40 %).
Struktur: Er zeichnet sich durch eine sehr gute Dichte und einen kräftigen, maskulinen Charakter aus. Die Tannine sind spürbar.
Oft wird Vacqueyras als kleiner Châteauneuf-du-Pape belächelt, doch die Entwicklung in Vacqueyras ist dynamischer als die des Nachbarn. Längst können die guten Erzeuger mit ihren Kollegen mithalten, und dies für deutlich weniger Geld. Aus durchschnittlich 40-jäh-rigen Reben der Sorten Grenache und Syrah entsteht ein gehaltvoller, geschmeidiger Wein mit leckerer, saftiger Frucht.
CLOS DE l'ORATOIRE DES PAPESWow, dieser Chateauneuf du Pape ist ein gewaltiger Rotwein aus dem Hause Ogier! Schon alleine das Design der Flasche lässt das Herz eines jeden Weinliebhabers höher schlagen. Doch nicht nur das Aussehen ist ein echtes Highlight, sondern auch der Geschmack: Der zu 50 Prozent aus Grenache , 40 Prozent aus Syrah und 10 Prozent aus Mourvedre gewonnene Rotwein präsentiert sich unglaublich ausdrucksstark mit Aromen von süßen, reifen Früchten und wunderbar würzigen Noten, welche durch einen Hauch von Holz untermalt werden. Am Gaumen besticht er durch seine Samtigkeit, schön glutvoll und außergewöhnlich facettenreich - mit einem ungemein langen Nachhall!
Dunkelrot mit violetten Reflexen. Intensiver Duft nach Pflaumen und Schwarzkir-schen. Diese Aromen wiederholen sich intensiv am Gaumen und werden untermalt von einem Hauch von Rosmarin, Thymian und Wacholder. Langer, würziger Abgang
LA SARRASINE. Dunkles Purpur, feiner Duft von vollen, schwarzen Beerenfrüchten, Cassis, etwas Rauch, Lakritz und Zedernholz, saftige Fruchtfülle, enorme Dichte und Tiefe, wohlstrukturiertes Tannin, noch präsentes Holz,großes Finale, elegant und kraftvoll.
Das „Geheimnis des Steines“, diesen Namen trägt der Wein aus gutem Grund. Die Reben stehen auf Gneis, Schiefer und Kalkstein und damit sind die besten Voraussetzungen gegeben, damit dieser Wein langsam reift. Wie die anderen Weine auch wurden die Trauben (Syrah, Grenache, Carignan) ausschließlich von Hand gelesen, zu 100% entrappt und dann über gut vier Wochen auf der Maische vergoren. Regelmäßig wurde der Tresterhutes mit Most/Wein überpumpt. Je 50% des Weines wurden im Eichenholz ausgebaut, der Rest in Betontanks.
Klassifizierung: Cru Bourgeois Exceptionnel (Er ist aufgrund seiner konstant hohen Qualität oft auf dem Niveau eines Grand Cru Classé angesiedelt.)
Rebsorten (Assemblage) Hauptsächlich Cabernet Sauvignon (oft über 50%) und Merlot, ergänzt durch Petit Verdot und Cabernet Franc. (Der höhere Merlot-Anteil im Vergleich zu Pauillac sorgt für etwas mehr Geschmeidigkeit.)
Ausbau: 12 bis 18 Monate in französischen Eichenfässern (oft 40% neu)
Stil & Charakter:
Klassisch, strukturiert und elegant. Der Wein ist bekannt für seine Tiefe, Komplexität und sein hervorragendes Reifepotenzial.
Aromatik,
Nase: Schwarze Johannisbeere (Cassis), Brombeere, Zeder, geröstete Noten, Tabak, und manchmal ein Hauch von Graphit.
Gaumen: Kraftvoll und dicht im Auftakt, mit einer feinen, seidigen Tanninstruktur. Im Alter entwickeln sich Noten von Leder, Trüffel und Unterholz.
Der reizvoll fruchtige und elegante Rotwein aus handverlesenen Cabernet Sauvignon-, Merlot- und Petit Verdot-Trauben ist sehr typisch mit reintöniger Frucht, dezenter Holznote und harmonischem Tannin-Gerüst. Das Bukett brilliert mit Aromen von Brombeeren, Kirschen, etwas Süßholz, Kaffee und Tabak. Frucht und Tannine des üppigen, reichen und fülligen Weins harmonieren vorzüglich mit der straffen Säure.
Assemblage (Typische Rebsorten): Meist eine Cuvée aus Merlot (liefert die Fülle und Geschmeidigkeit) und Cabernet Sauvignon (bringt Struktur und Tiefe), ergänzt durch Cabernet Franc und Petit Verdot. (Die genauen Anteile variieren, z. B. 49% Merlot, 40% Cabernet Sauvignon, 6% Cabernet Franc, 5% Petit Verdot).
Sensorik & Stil:
Farbe: Dunkel und intensiv.
Nase: Komplexe Aromen von dunklen Früchten (Brombeere, Cassis), Gewürzen (Lakritz, Vanille), Zedernholz und Rauch.
Gaumen: Vollmundig, dicht und mit einer beeindruckenden Konzentration. Die Tannine sind präsent, aber reif und seidenweich ummantelt. Langes, würziges Finale.
Ausbau: 15 bis 16 Monate in französischen Eichenfässern (oft 45% neu).
Lagerfähigkeit: Aufgrund seiner Konzentration und Struktur benötigt der Wein Zeit, um sich optimal zu entfalten, und wird oft für eine Trinkreife bis 2030 oder länger empfohlen. Er kann aber nach ausreichender Dekantierzeit (1-2 Stunden) auch schon in jungen Jahren genossen werden.
Bewertungen: Der 2018er hat durchweg sehr gute Bewertungen von Weinkritikern erhalten (z. B. 90-94 Punkte von Robert Parker, James Suckling, Decanter und Falstaff).
Aromen: Ein opulenter und ausdrucksstarker Wein. Das Bouquet ist intensiv mit Noten von dunklen Beeren (schwarze Johannisbeere, Brombeere, Schwarzkirsche) und oft floralen Anklängen (Veilchen, Rose). Hinzu kommen feine Gewürze, Mokka, Schokolade und Noten von neuem Leder oder Zedernholz aus dem Ausbau.
Gaumen: Er ist mittelkräftig bis vollmundig, mit einer seidigen und samtigen Textur. Die Tannine sind fein, gut integriert und elegant. Der Wein zeigt eine sehr gute Balance zwischen saftiger Frucht und Frische.
Ausbau: Erfolgt über etwa 12 Monate in Barriques (französische Eiche), wobei der Anteil an neuem Holz geringer ist als beim Grand Vin (oft um 15-30%).
Bewertungen: Der Wein hat durchweg hohe Punktzahlen von Weinkritikern erhalten, in der Regel im Bereich von 90 bis 92 Punkten (z.B. James Suckling, Jeff Leve/The Wine Cellar Insider, Jane Anson/Inside Bordeaux).
Château Giscours, der aus einer von Cabernet Sauvignon (71%) dominierten Assemblage hervorgegangen ist, die durch Merlot (21%) und Petit Verdot (5%) ergänzt wird, weist alle Vorzüge eines perfekt vollendeten Margaux auf und belohnt die meisterhafte Arbeit des technischen Teams des Weinguts.
Weinbeschreibung und Empfehlungen zur Verkostung
Nase
Elegant und duftend, fast sinnlich, zeichnet sich das Bouquet durch die Reinheit der Aromen von schwarzen Früchten, schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, die Köstlichkeit der Schokoladennoten, zart gewürzt und ziseliert durch die Zartheit der Blumendüfte aus.
Gaumen
Am Gaumen zeigt sich die ganze Finesse und Raffinesse des Giscours-Stils auf einer cremigen Substanz, mit einem weichen Eindruck in der Mitte des Mundes, der sich auf den Glanz der Frucht zentriert. Die umhüllten Tannine gliedern diesen Margaux auf elegante Weise, dessen Länge sich in einem langen, mineralischen und reinen Abgang ausdehnt.
In der Nase Brombeeren und Cassis, Rubinrot im Glas, erstaunlich leichter Körper, am Gaumen Zwetschgen, Mandeln und feines Holz, reife Tannine und eine ausgewogene Säure begleiten einen mittleren Abgang. Alles in allem ein unkomplizierter Vertreter aus dem Médoc.
64 % Cabernet Sauvignon, 32 % Merlot, 4 % Cabernet Franc. Sattes Purpurgranat. Duftiges rotbeeriges Bouquet mit Himbeeren, Preiselbeersaft und erkaltetem Früchtetee. Am festen Gaumen mit seidiger Textur aber fleischigem Extrakt und fein kernigen Tönen. Im gebündelten Finale blaue Beeren, Tabakblatt und schwarze Johannisbeere, aufgerundet ein schöner Zweitwein mit früher Trinkreife.
Haut Medoc Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Vielschichtiges Bouquet, die Frucht zeigt schwarzbeerige Konturen, Kirschen und Cassis, darin eine fein grasige Cabernet-Note, welche sich mit einem ganz feinen Eucalyptustouch vermischt. Im Gaumen mittelschlank und dabei viel Aromen freigebend, milchige Tannine und trotzdem feinrassig und lang.
Rebsorten: Hauptsächlich Cabernet Sauvignon (ca. 50-60%) und Merlot (ca. 30-40%), ergänzt durch Cabernet Franc und Petit Verdot.
Ausbau :12 Monate in französischen Eichenfässern (oftmals ca. 25% neu)
Farbe:Tiefes Granat- bis Purpurrot
Nase: Intensiv und ausdrucksstark, mit Noten von zerdrückten roten und schwarzen Beeren (Cassis, Kirsche, Himbeere), Tabak, Bleistiftmine/Graphit, Zedernholz und getrockneten Kräutern.
Gaumen: Mittel- bis vollmundig, saftig und großzügig. Zeigt eine gute Balance zwischen reicher Frucht, fester, aber feinkörniger Tanninstruktur und angenehmer Frische. Endet lang und vielversprechend.
Aromen von Brombeeren, Heidelbeeren, Kräutern und Zeder. Er ist vollmundig mit eleganten Tanninen. Am Gaumen ist er fleischig und gut ausbalanciert.
Schöne und reine Frucht im Abgang. Der Legende nach stammt der Name dieses imposanten Anwesens
Constable Talbot, ein berühmter englischer Krieger,
Die Familie Cordier ist Eigentümer seit Anfang des 20. Jahrhunderts und verewigt diesen tiefgreifenden Qualitätsgedanken von Generation zu Generation. Hier wird der Wein kombiniert in der Vergangenheit und in der Zukunft. Tradition trifft auf technische Entwicklung.
Ein Zweitwein mit schöner Frische und Aromen von reifen Brombeeren und Wildkirsche. Diese Aromen spiegeln sich im Mund wider, zusammen mit einer dezenten Lakritznote. Gut eingebundene Tannine und schön samtig im Mund. Der BriO de Cantenac Brown genießt die gleiche Sorgfalt wie der Erstwein, stammt aber aus einer Parzellenauswahl, die für die Herstellung des Zweitweins bestimmt sind, und wird etwas anders vinifiziert und ausgebaut als der Erstwein
Bei Weinliebhabern auf der ganzen Welt ein begehrter Wein. Dieser Tropfen in seiner intensiv rubinroten Farbe mit violetten Reflexen ist von unerreichter Komplexität. In der Nase zeigt sich eine große Intensität reifer roter Früchte, begleitet von sehr eleganten Noten von Vanille, Schokolade, Kirschwasser und Leder. Dazu gesellen sich würzige und balsamische Noten, die für die größten Weine der Toskana typisch sind. Ein geschmeidiger Wein, der den Mund mit feinen und exquisiten Tanninen umhüllt. Eine schöne Frische am Gaumen, die den Charakter und die Persönlichkeit des Sangiovese, der die Assemblage dominiert, voll respektiert. Ein schönes Gleichgewicht zwischen Säure und Tanninen bei einem langen, anhaltenden und angenehmen Abgang! Ein göttlicher Tropfen.
Er besticht durch seine Komplexität, Tiefe, Eleganz und Kraft. Der Sangiovese zeigt hier sein Potenzial mit beerigen und fruchtigen Aromen und einer würzigen Komponente. Der Wein ist kraftvoll, mineralisch und tiefgründig, gleichzeitig aber auch frisch, lebendig, elegant und fein. Er reift für 24 Monate in Barriques aus Allier-Eiche und für weitere 18 Monate auf der Flasche.
Ein schönes Stück Piemont im Glas. Schon die angenehmen würzigen und fruchtigen Aromen sorgen für genussvolle Momente, die von Kaffee- und Eichennoten wunderbar ergänzt werden. Am Gaumen überzeugt der Rotwein, der 24 Monate im Holzfass reifte, mit seinem vollem Körper und einer Eleganz, die noch lange nachklingt. Servieren Sie den Paolo Manzone Barolo Ruvej am besten zu Gerichten mit dunklem Fleisch, aber auch eine leckere Käseplatte ist stets eine gute Wahl zu diesem Rotwein.
Rebsorten: Marzemino, Sangiovese und 10 % Cabernet In der Nase ist sehr reich an Noten von roten Früchten, mazerierten Heidelbeeren, in Alkohol eingelegte Sauerkirschen, Balsamico-Noten und Konfitüre. Am Gaumen ist er kraftvoll und energisch, sauber, würzig, mit einem guten Säuregehalt, Kennzeichen des Bodens des Gardasees. Er ist Ideal zu rotem Fleisch.
Das Bouquet versprüht tiefgründig-dunkelbeerige Magie. Es ist wie der Blick in einen Brunnen, dessen Boden man (noch) nicht erkennt. Wirf einen Stein. Wann hört man den Aufprall? Und doch ist da schon so viel in der Nase und man weiß, mit ein bisschen Geduld wird noch viel mehr kommen: Kirschen, Brombeeren, Eukalyptus, Veilchen, Waldboden, Rosenblätter und Morcheln, alles ganz fest und präzise miteinander verflochten, herrschaftlich und geheimnisvoll.
Im Podere San Cristoforo wird nach biodynamischen, umweltfreundlichen Anbaumethoden gearbeitet. Dies umfasst die Verwendung von organischem Kompost, der die Erde mit Mikroorganismen anreichert und so die Reben gut mit Nährstoffen versorgt werden.Die Trauben stammen von den Lagen Morello und Campo Novo mit einem durchschnittlichem Alter der Rebstöcke von 10-15 Jahren . Es ist eines der seltenen Anbaugebiete, in denen es gelingt, einen gehaltvollen sortenreinen Petit Verdot zu erzeugen. Nur wenige Trauben wachsen an den Rebstöcken, die auf den ockerfarbenen Kiesböden des Gutes San Cristoforo zwischen Olivenbäumen und Korkeichen stehen. Mit extremer Ertragsreduzierung entsteht ein fruchtiger Wein mit Noten der typischen Macchia Mediterranea, der die Charakteristik seines Terroir gekonnt unterstreicht. Elegant und ausdrucksstark, angenehme Frucht. Mit großer Tiefe. Spannendes Trinkerlebnis abseits des „üblichen toskanischen Rotweins“.
Rubinrot bis zum Rand des Glases. Fruchtnoten von Kirsche, Holunderbeeren, aber auch heller Tabak, etwas Grafit und erdige Noten mischen sich hinein. Am Gaumen sehr elegant, trotzdem druckvoll und dicht. Perfektes Säurespiel, das dem Wein eine frische Kirschnote im Abgang verleiht. Wine Advocate Robert Parker: 95 Punkte Wine Spectator: 91 Punkte.
95 Punkte: „Das ist so parfümiert – die roten Früchte und Blumen springen geradezu aus dem Glass. Derart aromatisch. Vollmundig, dennoch schmelzen die präzisen, feinen Tannine einfach im Glas und verteilen sich über den gesamten Gaumen. Ein wunderschöner Wein.
Einkaufspreis: 49,50
Verkaufspreis: 74,50
Der Wein zeigt eine intensive, breiten Blumen und rote Früchte. Nase: Aromen von Veilchen, Kirschen, Himbeeren und gut mit rauchigen Empfindungen verschmolzen. Mund: charakteristisch Kraft und Geschmack von Sangiovese, Tannine, die in der Textur gezeigt flexibel sind, und viel lebendige Frische.
Die Wein zählt zu den Spitzen-Weinen. Er ist aufgrund seines dichten Tanningehalts sehr essenzreich. Im Duft zeigen sich Kirsche und schwarze Johannisbeere. Und noch mehr hat er zu bieten: So integrieren sich Aromen wie Minze, Feige und Schokolade ins Geschmacksbild. Farblich strahlt der Wein in dunklem Rubinrot. Das Exklusive an diesem Exemplar: Er bietet eine hohe Intensität und bleibt damit lange am Gaumen. Die 9-monatige Lagerung im Holzfass hat ihn anmutig gemacht und ihm dezente Röstnoten verliehen.
Der Tormaresca Torcicoda ist ein sortenreiner Primitivo, der von Monica Lamer vom Wine Advocate mit satten 90 Punkten bewertet wurde. Diese Rebsorte hat in der Weinregion Apulien eine lange Tradition und wurde häufig als Teil der Mitgift bei Hochzeiten verwendet. ""Torcicoda"" steht für ein altes Holzinstrument, mit dem die Bauern der Region einst ihre Pferde striegelten. Dieser Rotwein hat im Glas eine intensive rubinrote Farbe. Das Aroma ist üppig, mit komplexen Noten von Pflauen, Kirschen, Vanille und Schokolade. Am Gaumen zeigt sich der Wein vollmundig, mit Aromen von Gewürzen und roter Frucht. Die komplexe Struktur, die angenehmen Tannine und der lange Abgang machen diesen Wein zu einem echten Highlight!
Dieser Wein, wurde zu Ehren des Gründungsjahres der Cantine di San Marzano kreiert. Er läuft schwer und gemächlich mit tiefdunkler Farbe und rubinroten Rändern ins Glas. Das ist ein konzentrierter, schwerer und dichter Wein. Die Nase duftet nach Cassislikör, Kirschmarmelade, Pflaumenkompott, schwarzem Pfeffer, Eukalypus, Minze, Brom-, und Himbeerlikör und Marmelade. Im Mund angekommen schmecken wir zuerst das enorm konzentrierte Aroma, das die Nase bereits andeutete. Dazu ist er saftig, mild, weich und extraktsüß. Das Holz und die Tannine sind fein eingewoben. Cassis und Blaubeeren dominieren den Nachgeschmack, der zart adstingierend ist und immer wieder rote und schwarze Beerenaromen zum Vorschein bringt. Dieser Wein ist definitiv ein Highlight.
Dieser Wein ist definitv ein Highlight Dieser Amarone macht seinem Namen alle Ehre! Der Pietro Dal Cero ist ein langlebiges Kraftpaket mit einem üppigen Aromen-Potpourri.Ein intensiver Duft entsteigt dem Glas, mit reifen Fruchtaromen von Sauerkirschen, gepaart mit Eindrücken von süßlichem Pfeifentabak, gerösteten Kaffeebohnen und dunkler Schokolade. Dazu gesellen sich kräftige balsamische Noten, die Idee von schwarzer Oliven-Tapenade, Wacholder und ein Hauch Sternanis. Diese vielfältigen Aromen spiegeln sich in ihrer ganzen Komplexität am Gaumen wider. Der Amarone zeigt eine tolle Extraktsüße, kraftvolle Tannine und eine gute Frische.
Expertise: Rebsorte Merlot
Tiefgründiges sattes Rubinrot
Duft: Harmonisch, intensiv und komplex. Mit Noten von Pflaumen und Heidelbeeren, sowie leichte Röst- und Gewürtzaromen, und Mentholnoten.
Geschmack: Frisch, fruchtig und komplex. Gut strukturiert, mit reifen und gut eingebundenen Tanninen. Eine saftige Säure begleitet den langen, anhaltenden Abgang.
93 Punkte – FALSTAFF / 94 Punkte – DECANTER WORLD WINE AWARDS
Es handelt sich um einen reinen Sangiovese "Ameri", der die wahre Essenz des toskanischen Landes widerspiegelt. Produziert von der "Podere San Cristoforo" Er ruht sechs Monate lang in Barriques aus französischer Eiche, um sich mit den angenehmen Düften zu schmücken, die der Aufenthalt im Holz mit sich bringt. Der Sohn eines Weinbaus, der die Normen der Biodynamik respektiert, ist ein Rotwein, der einerseits reich an Frucht ist, andererseits aber auch charaktervoll und niemals nachtragend.
Verkostungsnotizen: von rubinrote Farbe mit leichten granatroten Reflexen beim Anblick. Das Bouquet ist reichhaltig und intensiv, anfangs geprägt von Düften, die an reife Pflaumen, Waldbeeren und Sauerkirschen erinnern, dann folgen Anklänge von weißem Pfeffer und Eiche. Am Gaumen ist er warm, mit einem ausgezeichneten tanninhaltigen Abgang und einer ebenso ausgezeichneten Länge.
Beim Blick auf die für den Tohuwabohu verwendeten Rebsorten möchte man sich spontan die Augen reiben, denn diese klingen so gar nicht nach einem Rotwein aus der Pfalz: 76 Prozent Merlot, 21 Prozent Cabernet Franc und 3 Prozent Cabernet Sauvignon lassen zunächst an das rechte Ufer im Bordeaux denken. Auch auf Basis seines Dufts und dem ersten Schluck würde man den Tohuwabohu nicht nach Deutschland verorten – er wirkt einfach zu vollmundig und tanningetrieben.
Dunkle Frucht und viel Konzentration ist dem perfekten Zusammenschluss von hochreifem Lesegut und individuellen Standorten zu verdanken. Der optimale Erntezeitpunkt der sehr unterschiedlichen Rebsorten ist die größte Herausforderung hierbei. Aus einer fixen Idee ist Rotwein Made in Germany geworden.
Holy Moly ist ein komplexer, trockener Rotwein mit perfekter Struktur und kraftvollem Körper. Ein Spitzenklasse Syrah, von Markus Schneider. In der Nase ein dominierendes Bukett aus Waldfrüchten, die mit Noten von Lakritze und Pfeffer verschmelzen. Samtweiche Tannine tragen die Fruchtfülle über die Zunge. In Barriques gereift, ist Holy Moly großer Weingenuss